Osteoporose

Was Patienten bei Zahnersatz beachten sollten

Implantate grundsätzlich möglich – Schlecht sitzende Prothese kann auf Erkrankung hinweisen
Wenn die Knochen schwächer werden, kann das auch Auswirkung auf die Wahl des Zahnersatzes haben. „Es gibt ein paar Punkte zu berücksichtigen, jedoch keine generellen Einschränkungen. Sogar Implantate, also kleine künstliche Zahnwurzeln, können eingepflanzt werden“, sagt dazu Prof. Hans-Christoph Lauer, Leiter des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums perfekter Zahnersatz.

In Deutschland leiden etwa 7,8 Millionen Menschen unter Osteoporose, vor allem ältere Menschen: Jeder Vierte über 50 Jahre und jeder Zweite über 75 Jahre ist betroffen.  Weiterlesen…

Teamarbeit für strahlendes Lächeln

Hand in Hand: Warum der persönliche Kontakt entscheidend sein kann

Die Erkenntnisse in der Zahnmedizin sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. So müssen in immer größerem Umfang verschiedene Arbeitsschritte innerhalb einer Behandlung aufeinander abgestimmt werden. Der Zahnarzt steht heute vor der Herausforderung mit ärztlichen Kollegen anderer Fachgebiete, Prophylaxehelfern und Physiotherapeuten eine Behandlung zu managen. Und wenn es um die Anfertigung von Zahnersatz geht, steht der enge persönliche Kontakt mit den Zahntechnikermeistern im Mittelpunkt.

Warum kommt der Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechnikermeister dabei besondere Bedeutung zu? In beiden Berufsfeldern haben sich Spezialisierungen herauskristallisiert, die nur im Ansatz von einer einzelnen Person erfasst werden können. Abhängig von der individuellen Situation des Patienten ist bei medizinischen oder ästhetischen Behandlungen eine sorgfältig abgestimmte Planung notwendig.

Persönliche Kommunikation mindert Risiken

Nach wie vor trägt der Zahnarzt gegenüber dem Patienten die alleinige Verantwortung. Dennoch ist der Zahntechnikermeister der wichtigste Partner des Zahnarztes. Die gestiegenen Erwartungen der Patienten hinsichtlich der Qualität erfordern eine zunehmend komplexere Anfertigung des Zahnersatzes. So steht der Zahnarzt an vorderster Stelle, da nur er den Patienten und dessen individuelle Situation kennt und einschätzen kann. Auf der anderen Seite hat der Zahnarzt aufgrund der diffizilen Techniken im Labor nur eine grundlegende Übersicht über die diversen zahntechnischen Möglichkeiten. Hier hilft der Zahntechnikermeister mit seinem umfassenden Wissen. Die besondere Form gegenseitiger „Abhängigkeit“ schafft eine zwingende Voraussetzung für einen intensiven Austausch zum Wohle des Patienten. Gerade bei komplexen Behandlungen hilft die persönliche Kommunikation eventuelle Risiken zu minimieren.

Qualitätssicherung zwischen Zahnarztpraxis und Labor

Angefangen vom Laborauftrag des Zahnarztes über den Terminplan, die Präparation und Abdrucknahme bis zum Transport der fertigen Arbeiten. Zahnarztpraxen und Labore sitzen bei der Behandlung in einem Boot. Sie optimieren durch Einzelgespräche, Schulungen, Fehlermanagement oder Hilfestellung bei organisatorischen Fragen die Versorgung der Patienten.

Textquelle: Initiative proDente

Schönes Lächeln erfordert detaillierte Arbeiten

Zahntechniker schaffen Unikate

Die Bandbreite der Arbeitsgebiete im Dentallabor ist groß und umfasst nicht nur rein technische Aufgaben, sondern auch die Beratung von Arzt und Patient. Damit der Zahnersatz auch für Kenner kaum vom echten Zahn zu unterscheiden ist, nutzen Zahntechniker zahlreiche Methoden. Im Dentallabor wird Zahnersatz hergestellt, repariert oder ergänzt. Doch was zählt eigentlich alles zum Begriff „Zahnersatz“?  Weiterlesen…

Der Zahnarzt kommt nach Hause

Die Zahnmedizin reagiert auf die Überalterung der Gesellschaft

Johann Wester ist 76 Jahre alt. Zeit seines Lebens hat er sich sorgfältig um seine Zahn- und Mundgesundheit gekümmert und ist trotz mancher Zipperlein regelmäßig zu seinem Zahnarzt gegangen. Seit zwei Jahren leidet er an den Folgen eines schweren Schlaganfalles und ist bettlägerig. Er wird von einem Pflegedienst und seiner Familie versorgt. Seine Zähne kann er nicht mehr selbst putzen und der Gang zum Zahnarzt ist für ihn unmöglich geworden.  Weiterlesen…

Zähne im Alter haben besondere Ansprüche

Zahngesunde Ernährung im Alter

Was der Körper in jungen Jahren vielleicht noch ohne großen Schaden übersteht, kann mit fortschreitendem Alter zum Problem werden. Zähne und Kiefer haben Ansprüche, denen man auch im Alter gerecht werden muss, damit sie ihre wichtige Funktion erfüllen können. Darum sollten Menschen über 60 auf folgende Aspekte in ihren Ernährungsgewohnheiten besonderen Wert legen.  Weiterlesen…

Ein Spaß für ihre Gesundheit

„Strecken Sie sich die Zunge heraus“

Koch Zahntechnik / ZungeSchlecht geschlafen? Oder stehen Sie auch so häufiger mit dem linken Fuß auf? Dann machen Sie sich doch einen Spaß und strecken sich – vor dem Badezimmerspiegel stehend – einfach mal selbst die Zunge heraus. Vielleicht hilft Ihnen die Grimasse schon den Tag ein wenig lockerer anzugehen. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt: Sie können Ihre Zunge beobachten und durchmögliche Veränderungen ihre Gesundheit schützen. Bei auffälligen Dingen sollte man stets das Gespräch mit dem Arzt suchen. Die Zunge ist in der Regel glatt, samtartig, grau-rosa und hat eine gleichmäßige Oberfläche. Zudem ist sie insgesamt nicht vergrößert oder verkleinert. Weicht der Zustand der Zunge davon ab, könnte eine gesundheitliche Störung die Ursache sein.  Weiterlesen…

Nuckelflaschenkaries

Gesunde Zähne für die Kleinsten

NuckelflascheDie Nuckelflasche ist für die Ernährung des Kleinkindes ein wichtiges Hilfsmittel. Für viele Eltern ist sie ein ständiger Begleiter. Darüberhinaus hilft sie das unruhige Kind zu besänftigen und sorgt für gute Laune. Aber Vorsicht! Befinden sich in der Nuckelflasche zucker- und säurehaltige Getränke wird aus der gut gemeinten Ernährungs- und Beruhigungsmethode eine echte Gefahr für die ersten Zähne. Insbesondere das andauernde Umspülen der Zähnchen mit Zucker und Säure führt häufig zu der folgenschweren Nuckelflaschenkaries. Der Zucker schädigt die Zähne nicht direkt. Vielmehr verwandelnBakterien den Zucker aus den Getränken zu Säure, die den Zahn entkalkt und langsam zerstört.  Weiterlesen…

Stress für die Zähne in der Pubertät

Teenager & Zähne – nicht immer eine gute Allianz!

Zuckerhaltige SoftdrinksDie Eltern sind peinlich, die Schule nervt, lang bestehende Familienregeln werden gebrochen – ist das der Fall, hat die von vielen Eltern gefürchtete Pubertät, der Übergang des Kindes in das Erwachsenenalter, begonnen! Aber nicht nur die Familie leidet unter den hormonellen Stimmungsschwankungen der Pubertierenden, oftmals sind auch dieZähne in dieser Lebensphase erhöhtem Stress ausgesetzt.

Die Zähne von Jugendlichen in der Pubertät sind empfindlich, da die Reifung des Zahnschmelzes erst nach dem Durchbruch der bleibenden Zähne erfolgt und die Zahnhartsubstanz ihre volle Widerstandsfähigkeiterst nach mehreren Jahren erreicht. Zudem schließen sich im Jugendalter die Zahnreihen, was ein erhöhtes Kariesrisiko mit sich bringt.  Weiterlesen…