Folgen der Parodontitis lassen sich ästhetisch korrigieren
Über 300 Bakterienarten tummeln sich im warm-feuchten Mundhöhlen-Biotop eines Menschen. Ein Großteil davon ist nützlich, einige Bakterien können jedoch Parodontitis, eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, auslösen.
Unangenehme Begleiterscheinungen der Parodontitis, wie zurückgegangenes Zahnfleisch oder freiliegende Zahnhälse kann die moderne Zahnmedizin u.U. operativ beseitigen. Ziel ist es, die sogenannte „rosa Ästhetik“, die ästhetische Wirkung gesunden Zahnfleisches, wiederherzustellen. Weiterlesen…
Dies ist das abschließende Ergebnis einer umfangreichen Untersuchung nachdem während einer routinemäßigen Qualitätskontrolle eine verunreinigte Charge festgestellt wurde. Dem Unternehmen zufolge ist der Rückruf eine vorsorgliche Sicherheitsmaßnahme, da geringe Mengen der Bakterien der Art Burkholderia cepacia gefunden wurden. Während dieses Bakterium für gesunde Menschen nur ein sehr geringes Risiko darstellt, kann es ernsthafte Infektionen bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder mit chronischen Lungenerkrankungen, wie beispielsweise Zystische Fibrose, hervorrufen.
Die Dauerhitze beschert Getränkeherstellern und –märkten Rekordumsätze. Nicht jeder Durstlöscher ist aber auch gesund für die Zähne, darauf weist die Landeszahnärztekammer Thüringen hin. „Ideal sind Wasser, Mineralwasser, für kleine Kinder am besten ohne Kohlensäure, und ungesüßte Tees“, empfiehlt Kammerpräsident Dr. Andreas Wagner.
Durchschnittlich fehlen den Deutschen 2,7 Zähne. Bei Senioren sind es 14,2 Zähne. Verloren gegangene Zähne werden zumeist mit Kronen, Brücken, Implantaten oder Prothesen ersetzt.
Eine Zahnlücke ist kein schöner Anblick. Die meisten Menschen legen daher Wert darauf, Lücken schnellstmöglich zu schließen. Viele wissen nicht, dass eine dauerhafte Lücke außerdem gravierende Folgeschäden hervorrufen kann: benachbarte Zähne kippen in die Lücke, es entstehen Fehlbelastungen im Kiefer und damit möglicherweise Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Moderner Zahnersatz verhindert körperliche Folgebeschwerden und garantiert dem Träger zugleich ein strahlendes Lachen. Diesem steht eine breite Palette an Möglichkeiten zur Verfügung, seine Zahnlücken zu schließen.
Die ersten Knospen lugen hervor. Wir sehnen uns die ersten Sonnenstrahlen herbei. Für viele Menschen beginnt das Jahr erst mit dem Frühlingsbeginn. Altes wegräumen, Bleibendes saubermachen und eventuell Neues ergänzen: der Frühjahrsputz steht an – warum nicht auch für die Zähne? Hinter gesunden und schönen Zähnen steckt keine Zauberformel.
Der deutsche MILLER-Preis und 10.000 Euro gehen nach Greifswald. Der seit 1908 durch die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (www.dgzmk.de) vergebene Preis zu Ehren des Pioniers der Zahnheilkunde, Professor Willoughby Dayton Miller (1853- 1907), geht in diesem Jahr an eine Greifswalder Forschergruppe. Anlässlich des Deutschen Zahnärzte-Tages in München wurde der Preis Anfang November im Herkulessaal der altehrwürdigen Münchner Residenz an die Arbeitsgruppe der Greifswalder Zahnklinik mit dem Pharmakologen Prof. Peter Meisel und den Zahnmedizinern Dr. Careen Springmann und Prof. Thomas Kocher übergeben. Die Wissenschaftler aus der Universitätszahnklinik Greifswald überzeugten die Gutachterkommission mit ihren Forschungsergebnissen zu Beziehungen zwischen dem Versorgungsgrad der Bevölkerung mit Magnesium und der Zahngesundheit.
Das aktuelle Motto „Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch“ weist als knappe Botschaft auf die komplexe gegenseitige Beeinflussung von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit hin. Die Wissenschaft hat in letzter Zeit eine große Anzahl an Zusammenhängen erkannt, die eine veränderte Sichtweise auf die Zahnmedizin werfen und deutliche Relevanz haben für die Prävention von Erkrankungen und die Verbesserung von Heilungschancen.